»Aktion-tu-was« – Hilfestellung für
Zivilcourage
»Was geht's mich an?«, »Was kann ich schon tun?« und: »Gibt
es da nicht andere, die für so etwas zuständig sind?«.
Es sind immer die gleichen Fragen und Einwände, mit denen sich »Gaffer« oder »Weggucker« rechtfertigen,
die – untätig – Zeuge einer Straftat geworden sind.
Hinsehen statt Wegschauen, Engagement statt Gleichgültigkeit: Mit ihrer
Informationsoffensive »Aktion-tu-was« will die Polizei innerhalb
der Bevölkerung das Bewusstsein für mehr Solidarität und größere
Hilfsbereitschaft stärken.
Denn viele von uns fühlen sich betroffen und wollen helfen, wenn andere
belästigt, beraubt oder bedroht werden. Dennoch bleibt die Hilfe oft
aus: Einmal, weil es am
Wissen fehlt, wie geholfen werden
kann. Und weil
viele sich vor den Unannehmlichkeiten fürchten, die das eigene Engagement
mit sich bringen könnte.
Die Polizei hat deshalb ein umfangreiches Material zusammengestellt, das
allen Bürgern helfen soll, sich in gefährlichen Situationen als
Helfer oder Zeuge richtig zu verhalten. Gedrucktes Infomaterial liegt bei
jeder Polizeidienststelle aus.
Nähere Informationen unter:
http://www.aktion-tu-was.de