1) Verstärkter (Standort-)Wettbewerb, etwa durch Auslagerung von Arbeitsplätzen
in Billiglohnländer.
2) Unkontrollierbare Geldströme auf den Kapitalmärkten können
zu Währungsturbulenzen und Wirtschaftskrisen führen.
3) Größere Abhängigkeit vom Weltmarkt verringert
Handlungsspielräume nationaler Volkswirtschaften und Regierungen.
4) Immer mächtigere multinationale Unternehmen (global
players) entziehen
sich zunehmend der politischen Kontrolle und sozialen
Verantwortung in ihren
Ursprungsländern.
5) Erhöhte Umweltbelastung durch Industrialisierung der Entwicklungs-
und Schwellenländer (besonders China, Indien).
6) Globalisierung des organisierten Verbrechens (Menschen- und Drogenhandel).