Die »People Power Revolution« 1983–86 und die Rolle der kath. Kirche

1946  Philippinen erlangen Unabhängigkeit nach mehr als 400 Jahren Kolonialherrschaft (Spanien, USA, Japan); US-Einfluss bleibt.

1965  Ferdinand Marcos wird Präsident.

1969  »erkaufte« Wiederwahl von Marcos führt zu studentischen Unruhen.

1972  Marcos verhängt das Kriegsrecht, regiert per Dekret und will sich eine (von der Verfassung nicht erlaubte) 3. Amtsperiode ermöglichen; die Oppositionsbewegung wächst.

21. August 1983  Ermordung des Oppositionsführers Benigno Aquino; Demonstrationen der Opposition.

1984  Einrichtung von kirchlich organisierten Seminaren zur »Schulung für den gewaltfreien Widerstand«.

Februar 1986  vorgezogene Präsidentschaftswahlen; Sieg Marcos durch Wahlbetrug, eigentliche Siegerin ist die Witwe von B. Aquino.

22.–25. Februar 1986 
Durch Militärputsch und die »Revolution der Rosenkränze« wird Ferdinand Marcos gestürzt; Corazon Aquino wird neue Präsidentin.
 


















Foto:

People Power Revolution, 1986
Weltethos
und Politik


Friedenspotential
• Beispiele
•• Philippinen
    PP Revolution


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