Nationalsozialismus – Menschenrechte außer Kraft gesetzt

Im Februar 1933, einen Monat nach seiner Machtübernahme, lässt Hitler über den Reichspräsidenten Hindenburg die Grundrechte mithilfe einer Notverordnung (»Verordnung zum Schutz von Volk und Staat«) außer Kraft setzen.
  
Im März schafft er dann mit dem so genannten »Ermächtigungsgesetz« den gesamten Rechtsstaat und die Demokratie auf »legalem« Wege ab.
 
Damit beginnt die nationalsozialistische Schreckensherrschaft: in den nächsten zwölf Jahren bis 1945 folgen unzählige und unvorstellbar grausame Menschenrechtsverletzungen in ganz Europa.


Chronologie der Menschenrechte










Abb.:
Briefmarke »Deutsches Reich« 1943, mit Sonderstempel
»10 Jahre Machtübernahme«

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