Die Französische Revolution

Im 18. Jahrhundert nehmen die Herrscher in Europa, besonders in Frankreich, die Sonderrechte der Stände wieder zurück und herrschen zunehmend unumschränkt (absolut): Die Bürger werden mehr und mehr zu rechtlosen Untertanen, die zu gehorchen, zu dienen und die finanziellen Lasten zu tragen haben.
 
Unter dem Einfluss der Aufklärung protestieren Teile des gebildeten Bürgertums gegen diese Entwicklung: der Beginn der Französischen Revolution. Sie führt im August 1789 zur »Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte«.
 
1792 kommt es schließlich zum Sturz des französischen Königs Ludwig XVI. Frankreich wird erst konstitutionelle Monarchie, dann Republik. Aber schon 1799 ergreift General Napoleon Bonaparte die Macht und macht sich selbst zum Kaiser, ein Rückschritt.


Chronologie der Menschenrechte


Chronologie der Französischen Revolution





Abb.:
Haupt Ludwig XVI., hingerichtet am
21. Januar 1793,
zeitgenössische Aquatinta

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