Freiheitsrechte auf dem europäischen Festland

ungarn
Auch auf dem europäischen Festland werden im Mittelalter Freiheitsrechte in Dokumenten festgehalten.
 
1222 Die Goldene Bulle Ungarns, das älteste, von König Andreas II. erlassene Grundgesetz Ungarns, legt die Freiheitsrechte des Adels fest.
 
1514 schließt Herzog Ulrich von Württemberg einen Vertrag mit dem Patriziat, d. h. mit den Vertretern der wichtigsten städtischen Familien im Landtag. Im Tübinger Vertrag, genannt nach dem Ort der Vertragsschließung, verpflichtet sich der Herzog, Fragen der Steuererhebung, der Landesverteidigung sowie den Verkauf von Landesteilen nur mit Zustimmung der Landstände zu regeln.
 
Der Vertrag gilt als das wichtigste Verfassungsdokument im Herzogtum Württemberg. Er wird auch als »württembergische Magna Charta« bezeichnet.

Chronologie der Menschenrechte











Bettler und ungarischer Edelmann;
Radierung von Emanuel Opiz, (1775–1841)



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