Die Vordenker der Menschenrechte

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 Thomas
 Hobbes
 
 John
 Locke
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 Jean-Jacques
 Rousseau
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 Immanuel
 Kant
Die Philosophen Thomas Hobbes, John Locke, Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant entwickeln je unterschiedliche Aspekte der Menschenrechtsidee:
Hobbes betont die Notwendigkeit, politische Gewalt konsequent gegenüber jedem einzelnen Individuum zu rechtfertigen, ein Gedanke, auf dem die anderen Denker aufbauen.  
Locke denkt Menschenrechte als Schutz- und Abwehrrechte des Einzelnen gegen den Staat.
Rousseau sieht die Menschenrechte durch die gleichberechtigte Beteiligung jedes Einzelnen an der Gesetzgebung erfüllt.
Kant führt diese unterschiedlichen Aspekte zusammen:
Der Schutz individueller Freiheitsrechte ist Zweck des Staates; zugleich ist die Gesetzgebung an ein demokratisches Prinzip gebunden.
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