Spätantike und Mittelalter: Das Christentum

Das Gedankengut der Stoa wird im spätantiken Christentum mit dem biblischen Gedanken der Gottesebenbildlichkeit (imago Dei) verschmolzen.

Im Mittelalter entwickeln scholastische Theologen
(u. a. Thomas von Aquin) daraus die Idee der von Gott gegebenen Würde des Menschen.

Juristen der mittelalterlichen Kirche leiten aus dem römisch-rechtlichen Begriff des Eigentums erstmals den Begriff eines subjektiven Rechts ab.
 
Vor diesem Hintergrund entstand in der frühen Neuzeit in Europa die Vorstellung, der Mensch besitze von Natur aus bestimmte subjektive Rechte.


Gottes-
ebenbildlichkeit












Abb.:
Thomas von Aquin
Gemälde,
von Sandro Botticelli, 1481-82 
Weltethos
und Politik


Menschenrechte
und Menschen-
pflichten


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