Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe sind in ihrem Bericht »Crossing
the Divide« (dt.: »Brücken
in die Zukunft«) zusammengefasst.
Nach den September-Anschlägen und den militärischen Reaktionen
der USA befürchten viele indes einen Rückfall in ein überwunden
geglaubtes altes Paradigma von Politik.
Das Jahr 2001 ist das UN-Jahr des Dialogs der Kulturen, 1998
vorgeschlagen von einem Muslim: dem iranischen Staatspräsidenten Seyed
Mohammad Chatami.
UN-Generalsekretär Kofi Annan beruft eine Gruppe herausragender
Persönlichkeiten (»Group of Eminent Persons«)
aus Politik, Wissenschaft und Kultur mit dem Auftrag, die Grundlinien eines
hoffnungsvollen neuen Paradigmas internationaler Beziehungen zu erarbeiten.
