• zen bedeutet »Sammlung des Geistes«.
• 6./7. Jh.: die Mahayana-Reformbewegung (ch’an) in China nahm Elemente
des Daoismus auf.
• 13. Jh.: ch’an erreicht Japan und wird hier zen genannt.
• Als Königsweg zur Erleuchtung wird absichtsloses stilles »Sitzen
in Versunkenheit« und das Leerwerden des Geistes geübt.
• Hat japanische Ästhetik (Teezeremonie, Malerei, Gartenbau) zutiefst
geprägt.