Mit 29 soll der Fürstensohn Siddharta Gautama
zum ersten Mal den elterlichen Palast verlassen haben.
Er sieht Alte, Kranke und einen Toten.
Ihm geht auf: Alles ist vergänglich und letztendlich leidvoll.
Er verlässt seine Familie, um als heimatloser Wanderasket nach einem Weg
zur Überwindung des Leids zu suchen.
