Muhammad
• Konfrontiert die Menschen mit dem kommenden Gericht, droht scharfe
Strafen im Jenseits an und fordert Gerechtigkeit und soziale Solidarität.
• Tritt ein für eine Unterwerfung unter den Einen und Einzigen
Gott (arab. »Allah«), den Gerechten und Barmherzigen; auch arabischsprachige
Juden und Christen nennen den Einen Gott »Allah«.
• Bekämpft den Vielgötterglauben und
den
Wallfahrtsbetrieb um Mekkas Heiligtum, die Kaaba.
• Provoziert damit die Händler und bedroht den religiösen
Kommerz.
• Gerät zunehmend in Konflikt und muss schließlich 622 in
das 300 Kilometer entfernte Medina auswandern: das Jahr 1 der islamischen
Zeitrechnung.