Die römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche heute ist Erbin der lateinischen Kirche des Mittelalters (mittelalterlich-römisch-katholisches Paradigma):
• »Katholische« Elemente bleiben teilweise erhalten (oder werden wieder hergestellt): nicht nur in der römisch-katholischen Kirche, sondern auch in den altkatholischen, anglikanischen und bestimmten protestantischen Kirchen.
• »Katholisch«-Sein ist nicht primär durch Papsttum und Hierarchie bestimmt, sondern durch eine sakramental geprägte Spiritualität und gemeinsame Rituale, Symbole, Theologie.
• Marien- und Heiligenverehrung sowie das Gebet für die Verstorbenen u.a. sind Ausdruck eines »kirchlichen« Eingebundenseins über den Tod hinaus.
• Großartige künstlerische Leistungen in Kirchenbau, Malerei, Bildhauerei und Kirchenmusik.
• Sinnenfrohe und lebensbejahende Weltsicht.
• Beachtliches Engagement in der Bildung, der Armen- und Krankenpflege und der Sorge um sozial Ausgestoßene, insbesondere (aber nicht nur) durch Ordensgemeinschaften.
• Weltweit vielfältige Formen der Volksfrömmigkeit, verbunden mit dem Gefühl, zu einer einzigen »universalen« Kirche zu gehören; die symbolische Bedeutung des Papstes ist oft wichtiger als seine wirkliche Autorität.

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