Die christliche Bibel – das Alte und das Neue Testament

Die frühen Christen übernehmen die jüdische Bibel in der griechischen Version, die einige Bücher enthält, die nicht im hebräischen Kanon enthalten sind.

Zu diesem »Alten« Testament fügen sie ein »Neues« Testament hinzu, das aus folgenden Teilen besteht:
• vier Erzählungen der Geschichte und Lehre Jesu (»Evangelien«, griech. »Frohe Botschaft«),
• eine Erzählung der Apostelgeschichte,
• 21 Briefe (»Epistel«) des Paulus und anderer Apostel,
• ein prophetisches Werk (»Apokalypse«).
 

Sie wurden alle zwischen 45 und ca. 140 n. Chr. geschrieben. Für Christen sind es göttlich inspirierte Schriften. Sie bilden seither die Norm der christlichen Lehre und Praxis für alle nachfolgenden Generationen.

Der Begriff einer »buchstäblichen Unfehlbarkeit« des Textes entsteht erst viel später.

frühe quelle

Paradigmen-
wechsel
im Christentum


Christliche Bibel







Abb.:
Das älteste bekannte
Fragment des Neuen Testaments



Weltethos
und Religionen


Nahöstl.-prophet.
Religionen

 
CHRISTENTUM
Geschichte

• JesusBotschaft
• D. ersten Christen
• Hellenisierung
• Die christl. Bibel

 

rot rot rot rot rot rot rot rot rot rot rot rot rot rot rot rot rot rot rot