2. Vatikanisches Konzil (1962–1965):
Aufbruch und Erneuerung der Kirche
1960 Professor in Tübingen.
1962 Berufung zum offiziellen
theologischen Konzilsberater (Peritus) durch Papst Johannes XXIII.
1963 Direktor des Instituts
für Ökumenische Forschung.
Auf der Linie des Konzils arbeitet Hans
Küng für
innerkirchliche Reformen, christliche Ökumene
und Öffnung gegenüber den Weltreligionen.
Kirchliches Festhalten an der päpstlichen Unfehlbarkeit und die umstrittene
Pillen-Enzyklika »Humanae Vitae« von Papst Paul VI. führten
zu Hans Küngs kritischer Anfrage »Unfehlbar?«.
Schlüsselwerke dieser
Etappe






